E-Scooter Test & Kaufberatung

E-Scooter Verkehrsschild

E-Scooter Verkehrsschild

Auch wenn E-Scooter aktuell in Deutschland noch über keine gültige Straßenzulassung verfügen, so ist es dennoch wichtig sich im Vorfeld umfassend zu informieren. Wenn Du mit einem Kauf liebäugelst, solltest du dir den E-Scooter Test 2019 und seine Testsieger ansehen. Ebenso erklären wir welche Faktoren bei der Auswahl des passenden Scooters zu bedenken sind.

E-Scooter Test 2019 – die besten E-Scooter

Die besten E-Scooter aus dem Test sind folgende Modelle:

Es bleibt zu warten ob auch Fachmagazine wie die Stiftung Warentest bald einen E-Scooter Test machen.


Xiaomi Mija M365 E-Scooter Test

Xiaomi M365 E-Scooter

Xiaomi M365 E-Scooter

Der klappbare Xiaomi Mija M365 E-Scooter eignet sich insbesondere für Einsteiger, die diesen angesagten Mobilitätstrend für sich entdecken wollen. Voll aufgeladen lässt der Akku eine maximale Reichweite von 30 Kilometern zu (nach einer Ladezeit von 5,5 Stunden). Die maximale Geschwindigkeit wird mit 25 km/h angegeben, der Motor bringt eine Leistung von maximal 250 Watt auf die Straße. Wenn Du dich für den nutzbaren Stromsparmodus entscheidest, erreichst Du immer noch 18 km/h. Eine Straßenzulassung besitzt der Xiaomi M364 nicht, sodass er für nur für den Hobbygebrauch auf Privatgeländen nutzbar ist. Das ist für solche elektronischen Mobilitätshilfen aber üblich. Dieser E-Scooter wiegt 12,5 Kilo und als Maximalbelastung werden in der Herstellerbeschreibung 100 Kilo angegeben. Durch die Möglichkeit, diesen E-Scooter mit wenigen Handgriffen zusammenzuklappen, lässt er sich flexibel transportieren. Mit an Bord ist ein Vorder- und Rücklicht. Der E-Scooter Xiaomi M365 besticht in der Handhabung durch seine Anfängerfreundlichkeit: Alle Funktionen erklären sich selbst, sodass Du problemlos sofort Gas geben kannst. Um auf Nummer sicher zu gehen, lässt er sich in der Startphase auch als herkömmlicher Tretroller verwenden. Die Beschleunigung kann mit einem Schalter stufenlos gewählt werden. Benutzer loben insbesondere das ruhige und sichere Fahrverhalten, wobei die 8,5 Zoll Gummireifen für einen spürbar guten Grip sorgen. Zwar lassen sich mit den luftgefüllten Gummireifen unebene Wege gut passieren. Allerdings sind sie auch anfälliger für Platten.  Mittlerweile gibt es eine neue Version, den Xiaomi Mija M365 Pro. Viel neues gibt es nicht. er verfügt über eine größere Batterie und etwas mehr Leistung. Leider entspricht auch der Xiaomi M365 Pro nicht den gesetzlichen Vorgaben und wird voraussichtlich nicht zulassungsfähig sein. Weitere Modelle im großen E-Scooter Test bei epowers.org. Dort werden auch die E-Scooter Gesetze genau erklärt.


SXT Light Plus / Facelift E-Scooter Test

SXT Light Plus Facelift

SXT Light Plus Facelift

Mit einem Gewicht von nur 10,8 Kilogramm zählt der SXT Light Plus/Facelift zu einem der leichtesten EScooter. Schon die Bezeichnung ‘Plus/Facelift’ zeigt, dass Du im Vergleich zum Vorgängermodell auf viele Neuerungen buchstäblich abfahren kannst. Der kraftvolle, bürstenlose DC Nabenmotor mit 500 Watt Leistung bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Die integrierte Bremsanlage setzt mit der KERS Technologie auf eine innovative Lösung für die Energierückgewinnung (bekannt aus der Formel 1). Der Bremsweg wurde bei diesem E-Scooter verkürzt, sodass Du bei rasanten Fahrten mehr Sicherheit mit an Bord hast. Benutzer loben den angenehmen Komfort, der durch die leistungsstarken Stoßdämpfer vorne und hinten gewährleistet wird. Die robusten Gummireifen sorgen auch bei Nässe für einen guten Grip. Das geringe Gewicht geht in keinem Fall zu Lasten der Stabilität, denn zum Einsatz kommt praxiserprobtes Leichtbau-Aluminium. Die sehr kompakte und klappbare Konstruktion sorgt dafür, dass Du diesen E-Scooter praktisch überall hin mitnehmen kannst. Für ein sehr angenehmes Fahrvergnügen sorgt die Aktivierung der Cruise Control: Mit dieser Option sorgt der Tempomat für ein gleichbleibendes Tempo, ohne dass Du auf das Gaspedal treten musst. 


E-Scooter mit Straßenzulassung – die Vorschriften

Um den E-Scooter im Zuge der eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) zuzulassen müssen einige Bedingungen beachtet werden:

  • Notwendig ist eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis.
  • Ein Firmenschild mit “Elektrokleinstfahrzeug” und ein Typenschild mit Typenidentifizierungsnummer müssen am Fahrzeug sein.
  • Die Haftpflichtversicherung wird mit dem erwähnten Versicherungsaufkleber nachgewiesen, der jährlich wechselt wie bei Mofas.
  • Modelle können stehend oder auch mit Sitz gefahren und haben eine Lenkstange.
  • Höchstgeschwindigkeiten liegen bei 12 km/h für Fahrer zwischen 12. und 14. Lebensjahr, bei 20 km/h für Fahrer ab 14. Lebensjahr.
  • Vorgaben für Maße sind eine Gesamtlänge bis 200 cm, Gesamtbreite bis 70 cm und Gesamthöhe von 140 cm. 
  • Das Gewicht (nur Fahrzeug) darf nicht über 55 kg liegen.
  • Beleuchtung besteht aus Vorder- und Rücklicht sowie Bremslicht. Es gibt keine Blinker, Richtungsänderungen werden per Hand angezeigt wie auf dem Fahrrad.
  • Gebremst wird mit zwei separaten Bremssystemen.
  • Vorschrift ist eine helltönende Glocke.
  • Helmpflicht besteht nicht.
  • Dauerleistung soll maximal 500 Watt betragen.

Ninebot ES1 E-Scooter Test

Ninebot ES1

Ninebot ES1

Der verbaute Akku ermöglicht nach einer Ladezeit von ca. 3,5 Stunden eine Reichweite von etwa 25 Kilometern. Du kannst auf eine Leistung von bis zu 500 Watt zählen, wenn Du das Gaspedal betätigst. Die maximal erreichbare Höchstgeschwindigkeit wird vom Hersteller mit 20 km/h angegeben. Dieser wendige E-Scooter kann Steigungen von bis zu maximal 10 % meisten. Du kannst mit dem Standardmodus, dem Geschwindigkeitsbegrenzungsmodus und dem Sportmodus drei Optionen für den Betrieb wählen. Die verbaute LED-Frontleuchte sorgt bei schlechten Lichtverhältnissen für eine bessere Sichtbarkeit. Benutzer loben das ruhige und flüssige Fahrverhalten, das in Sachen Komfort durch den Vorderradstoßdämpfer spürbar abgerundet wird. Wenn Du den Ninebot ES 1 für längere Zeit bzw. weitere Strecken nutzen willst, kannst Du optional einen zweiten Akku einsetzen. Das Gewicht von 11,3 Kilogramm sorgt in Kombination mit dem klappbaren Design dafür, dass Du diesen E-Scooter flexibel im Kofferraum oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren kannst. 


Egret Eight V2 E-Scooter Test

Egret Eight V2

Egret Eight V2

Fast lautlos und schneller als viele Radfahrer wirst Du mit dem Egret Eight V2 Deine Ziele erreichen. Nutze eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 30 km/h bei einer Reichweite von maximal 30 Kilometern, um einen dynamischen Fahrspaß im Rahmen der aufstrebenden Elektromobilität zu genießen. Zu diesem Fahrspaß trägt vor allem der kraftvolle, 500 Watt starke Elektromotor bei. Vorne verfügt dieser E-Scooter über einen Luftreifen, sodass unebene Strecken mit einem angenehmen Komfort zurückgelegt werden können. Hierzu trägt auch die Vollfederung bei. An der Hinterachse sorgt ein Vollgummireifen für notwendige Robustheit. Das wertige und funktionale (= klappbare) Design eröffnet Dir in der Freizeit viele Möglichkeiten. Wenn Du Dich nicht auf diesem E-Scooter fortbewegst, kannst Du ihn mit einem Handgriff zusammenklappen und z.B. im Auto oder im Bus ohne Probleme transportieren. Für dieses in Deutschland designte Qualitätsprodukt gewährt der Hersteller eine 2-jährige Gewährleistung. Derzeit haben E-Scooter in Deutschland aufgrund der undurchsichtigen Rechtslage noch keine Straßenzulassung. Laut Hersteller kann sich das aber in Kürze ändern, wodurch sich gerade in der City zukunftsfähige Mobilitätslösungen mit diesem E-Scooter nutzen lassen. 


Egret Ten V3 E-Scooter Test

Egret Ten V3

Egret Ten V3

Mit diesem Modell entscheidest Du Dich für den kraftvollsten E-Scooter von Egret. Ganz in diesem Sinne rückt der starke Antrieb durch den bürstenlosen Nabenmotor in den Fokus, der es auf für E-Scooter sehr hohe 800 Watt bringen kann. Als Spitzenwert für moderne E-Scooter ist ebenfalls die mögliche Reichweite von bis zu 42 Kilometern zu nennen. Diese hängt allerdings nach einigen Praxistests auch davon ab, wie stark das Gaspedal durchgetreten wird. Namensgebend sind übrigens die 10 Zoll großen Reifen, die für ein stabiles und angenehm ruhiges Fahrverhalten sorgen. Da es sich um Luftreifen handelt, werden kleine Unebenheiten bei der Fahrt kaum bemerkt. Am Lenker findest Du die Bedieneinheit mit einem übersichtlichen Display. Darauf kannst Du das Tempo, den Ladezustand des Akkus und die ausgewählte Fahrstufe nachvollziehen. Bei einem Blick auf den E-Scooter Egret Ten V3 fällt sofort das hochwertige und robuste Design auf, das durch eine nahtlose Verarbeitung besticht. Diese robuste Konstruktion bringt mit 17 Kilogramm ein recht hohes Gewicht mit sich. Dennoch kann dieses Modell mit wenigen Handgriffen sehr platzsparend zusammengeklappt werden. Im Praxistest kann vor allem der kraftvolle Motor punkten, der zu einer rasanten Beschleunigung führt und viele andere E-Scooter hinter sich lässt. Der Motor arbeitet bei Höchstgeschwindigkeit sehr leise, sodass Du Dich fast geräuschlos fortbewegen kannst. Du kannst Dich zwischen 5 Fahrstufen entscheiden und hast es so selbst in der Hand, wie viel der Motor von seiner Power entfalten soll. 


eFlux Lite One E-Scooter Test

eFlux Lite One

eFlux Lite One

Dieser funktionale E-Scooter wird vom Hersteller als Komplettlösung für alle angeboten, die sich mit zukunftsorientierter E-Mobilität auf umweltbewusste Weise fortbewegen wollen. In erster Linie besticht der eFlux Lite One durch die individuelle Anpassbarkeit, denn der Lenker lässt sich in 3 Stufen (zwischen 92 und 115 cm) an die Größe des Fahrers anpassen. Dadurch ist ein angenehmer und sicherheitsrelevanter Komfort gegeben. Am Lenkrad findest Du einige Features, um den Fahrspaß auf zwei 8 Zoll Rädern und mit zwei Stoßdämpfern in vollen Zügen zu genießen. Für mehr Sicherheit bei der Fahrt sorgt eine integrierte Beleuchtung und eine Hupe. Mit dem Tacho hast Du alle aktuellen Daten sowie vor allem die Ladestandsanzeige immer fest im Visier. Als besonders praktisch erweist sich der intelligente Tempomat, denn mittels Cruise Control kannst Du die aktuelle Geschwindigkeit beibehalten. Der bis zu 500 Watt starke Frontantrieb sorgt bei einem Gewicht von weniger als 11 Kilogramm für eine rasantes Fahrvergnügen, das rasch an Geschwindigkeit aufnimmt. Im Praxistest kann insbesondere die Easy Fold Funktion punkten: In wenigen Sekunden lässt sich der E-Scooter für den Transport zusammenklappen. Als besonders innovativ ist die integrierte KERS Technologie zu bezeichnen, die in der Formel 1 eingesetzt wird. Beim Bremsvorgang lässt sich damit Energie gewinnen und wieder zurückspeisen. Durch diese zukunftsorientierte Form der Energierückgewinnung kannst Du die angegebene Reichweite von 30 Kilometern um bis zu 10 Kilometer erweitern.

1

Der Akku / Die Batterie

Den neuer E-Scooter sollte auf jeden Fall über leistungsstarke Li-Ionen-Akkus verfügen. Im Optimalfall wählst Du ein flexibles Modell, bei welchem Du die Akku-Kapazität einfach erweitern kannst. So lässt sich der Elektroscooter nach und nach perfekt an Deine Anforderungen anpassen.

2

Die maximale Höchstgeschwindigkeit

Natürlich ist auf den ersten Blick mehr Speed erst einmal besser. So gibt es Modelle auf dem Markt, welche bis zu 45 km/h oder auch mehr erreichen. Möchtest Du den E-Scooter allerdings auch später im öffentlichen Verkehrsraum benutzen, solltest Du auf eine maximale Geschwindigkeit von 20 km/h achten. Diese wird von den verschiedenen Zulassungskonzepten als Höchstgeschwindigkeit für die Zulassung angepeilt.

3

Die Auswahl der Reifen 

Du kannst bei vielen Herstellern zwischen Vollgummireifen und Luftreifen wählen. Vollgummireifen sind zwar pannensicher, aber deutlich schwerer und machen die Fahrt oftmals ein wenig unkomfortabler. Mit Luftreifen hingegen kannst Du Unebenheiten besser abfedern und somit komfortabler fahren. Scherben oder auch Schrauben können aber schnell Deine Reifen gefährden. Es gilt individuell abzuwägen, welche Variante vorteilhafter ist.

4

Die Federung

Die Federung beziehungsweise die Stoßdämpfer sind von entscheidender Bedeutung für die Fahrruhe und den Fahrkomfort. Hier solltest Du auf eine wirklich gute Qualität achten, da dies den Komfort bei der Nutzung des E-Scooters nachhaltig verbessert. Wenn Du beispielsweise viel auf unebenem Untergrund unterwegs bist, wirst Du für eine gute und stabile Federung dankbar sein. Ohne Federung wird so gut wie kein E-Scooter angeboten, da der Einsatz ansonsten für Hände, Gelenke und Arme zu anstrengend würde.

5

Die Leistung in Watt beim E-Scooter

Die Leistung ist sowohl für die maximale Geschwindigkeit als auch für die Antriebsenergie von entscheidender Bedeutung. So kannst Du Steigungen leichter überwinden oder mehr Gewicht transportieren. Allerdings saugt ein E-Motor mit entsprechend hoher Watt-Zahl auch den Akku im schlimmsten Fall schneller leer. Die meisten E-Scooter verfügen über Motoren mit einer Leistungsaufnahme zwischen 350 und 1.000 Watt. Du musst entscheiden, wie viel Steigungen Du auf Deinen Wegen zu bewältigen hast.

6

Der Antrieb 

Beim Antrieb solltest Du auf jeden Fall auf eine moderne Lösung setzen. Lange Zeit wurden E-Motoren eingesetzt, bei denen der sich drehende Motor-Anker über Schleifkontakte in Form von Bürsten mit Strom versorgt wurde. Ein schnell verschleißendes und anfälliges System. Moderne Antriebsmotoren arbeiten bürstenlos und auf der Basis von Magneten und sind somit deutlich weniger Anfällig gegen Verschleiß. Auf die Qualität des Antriebs solltest Du also in jedem Fall achten.

7

Das maximale Gewicht

Dank der sehr großen Auswahl unterschiedlicher Modelle auf dem Markt kann auch das Gewicht eine Rolle spielen. Denn das Eigengewicht des E-Scooters muss ja ebenfalls mitbewegt werden. Auf der anderen Seite bedeutet ein höheres Eigengewicht sehr häufig auch größere Akkus und somit mehr Reichweite. Im Schnitt haben die schmalen E-Scooter ein Gewicht unterhalb von 15 Kilogramm. Erhältlich sind allerdings auch Modell jenseits der 30 Kilogramm. Für eine gute Flexibilität und für die Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr solltest Du auf Geräte mit maximal 12,5 Kilogramm Gewicht setzen. Diese lassen sich noch gut transportieren.

8

Die Beleuchtung 

Auf dem Markt gibt es E-Scooter mit und ohne Beleuchtung. In Anbetracht der kommenden Zulassung in Deutschland solltest Du in jedem Fall ein Modell mit Front- und Heckbeleuchtung auswählen. Das erhöht zudem Deine Sicherheit beim Fahren deutlich.

9

Die maximale Reichweite

Dieser Faktor ist mit dem Akku eng verknüpft. Wenn Du nur für die letzte Meile einen E-Scooter benötigst, genügt eine maximale Reichweite von 100 km locker aus. Bist Du allerdings besonders viel mit dem E-Scooter unterwegs, kann sich eine höhere Akku-Kapazität und somit Reichweite durchaus lohnen.

10

Die Ladezeit

Die Ladezeit hängt vom vorhandenen Ladestrom und der Kapazität des Akkus ab. Allerdings gibt es hier durchaus deutliche Unterschiede. Wenn Du den E-Scooter praktisch über den ganzen Tag verteilt nutzt und dieser somit immer nur kurz an die Ladung kann, solltest Du eine Variante mit Schnelllade-Funktion auswählen. Kann der E-Scooter allerdings im Büro laden, bis Du ihm zum Feierabend wieder benötigst, kann auch eine herkömmliche Ladefunktion locker ausreichen.

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Die Klappfähigkeit

Bei der Klappfähigkeit kommt es auf das gewünschte Einsatzgebiet an. Brauchst Du den E-Scooter in einem Transport-Mix mit Bus oder Bahn, sollte dieser im Optimalfall klappbar sein. Wenn Du allerdings die gesamte Fahrt auf dem E-Scooter zurücklegst, kann ein nicht klappbares Modell durch seine höhere Stabilität überzeugen. Ist der E-Scooter klappbar lässt er sich einfacher transportieren und verstauen.

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Die potentielle Zulassung

Aktuell sind einige Vorgaben für eine Zulassung im Gespräch. Wenn Du bereits jetzt einen E-Scooter kaufen möchtest, solltest Du die vom Gesetzgeber vorgesehenen Spezifikationen beachten. Also aktuell eine Geschwindigkeit von maximal 20 km/h, eine leistungsstarke Bremse und eine Beleuchtung nach vorne und hinten. Mehr Infos dazu findest zu weiter oben.

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